Hey, Wilkommen auf meiner Seite
Hier wird eine Liebesgeschichte gepostet. Jede Woche ein Teil. Ich hoffe du schaust jede Woche mal vorbei, liest den Teil und empfehlst meinen Blog weiter. Und ich entschuldige mich jetzt schonmal für meine Rechtschreibung. Ich heiße Ela, bin fast 14 Jahre alt und bin eine Türkin.. Die Geschichte spielt in Berlin :) Ich würde mich freuen, wenn du etwas in das Gästebuch schreiben würdest. Vielleicht, wie meine Geschichte heißen könnte..? :D
(Ich entschuldige mich dafür, dass Ich lange keinen Teil mehr gepostet habe. Wir hatten kein Internet.. Dafür kommen jetzt alle Teile, die ich bisher geschrieben habe. Ich muss mich leider auch auf die Schule konzentieren und kann deswegen nicht JEDE Woche einen Teil schreiben. )

Meine Geschichte
4. August, Samstag
Sommerferien
11:00 Uhr, In meinem Zimmer am träumen
Meine Tante Susi kam zum Frühstück. Sie hat mich wie immer ausgefragt. Solche Fragen wie: ,,Wieso bist du so klein geblieben im Gegensatz zu deinen Freundinnen?‘‘ (Woher zum Teufel weiß sie, dass ich Freunde habe, die größer als ich sind??), ,,Hast du überhaupt schon deine Periode?‘‘ , und, und, und… Sie ist ein bisschen durchgeknallt, wie meine Mum, aber Ahnung von Mode & Trend hat sie – nur das finde ich cool an ihr. Ich habe grade Katty angerufen. Wie immer hat sie mir ca. 15 Minuten lang über Liebesfilme erzählt, die sie neulich mit ihrem Freund Andreas geschaut hat. Ich wünschte, ich könnte auch etwas mit Daniel (meinem Freund) unternehmen. Der winzige Grund dafür, wieso ich das nicht tun kann ist folgendes: Er ist mit seiner Familie im Urlaub, in Istanbul (eine sehr schöne Stadt in der Türkei). Aber zum Glück kommt er Morgen um 12:00 Uhr an. Er zählt zu den coolsten Jungs auf unserer Schule. Er ist blond, hat blau-graue Augen, ist bald 18 und geht nach den Ferien in die Klasse 12b (so wie ich). Er ist unbeschreiblich toll, dass ihm mehrere Mädels hinterher rennen und sich an ihn ran machen. Am häufigsten ist Lucy diejenige die sich an ihn ran macht. Ich glaube sie denkt sie kriegt ihn aber was für ein Pech für sie, dass er mit mir (Selena) zusammen ist und es auch immer bleibt, was ich natürlich hoffe.
11:15
Gucke grad‘ im Spiegel meine fette Hüfte an. Passt einfach nicht zu mir. Ich habe braune Haare, smaragd-grüne Augen und bin 17. Mir gefällt am meisten meine Brust. Sie ist groß (80C)– so kann ich Jungs anlocken. Mein Bruder (Tobias) findet sie auch sexy obwohl er erst 13 ist. Er macht sexy Kommentare zu meinem Outfit, wenn ich etwas mit tiefem Ausschnitt an habe. Er ist ca. 5cm kleiner als ich, hat hellbraune Haare, die er im Justin Bieber Hair-Style trägt und nach den Ferien ist er in der Klasse 8a. Eigentlich sieht er für sein Alter nicht schlecht aus aber er ist halt ein Perversling. Er will von den Mädels, mit denen er zusammen ist, immer mehr.. Und, wenn die Mädels das nicht wollen, macht er sofort Schluss. Was für ein Arsch.

19:00
Am Telefon
Nach endlich 5 Wochen Urlaub ruft mich Daniel an. Er erzählt mir, dass er sich erholt hätte..
WAS?!? Er sagte, er hätte dort ein Mädchen namens Melissa kennengelernt. Uff jaa… Was wenn er sich in sie verliebt hat oder sie rumgeknutscht haben? Sie hat ihm auch ein paar Wörter beigebracht, natürlich türkische. Er sagte mir , dass es NUR eine Freundschaft war. Sollte ich ihm jetzt glauben? Hm, Ich weiß nicht so recht..
21:00
In meinem Zimmer
Sitze auf meinem Bett und denke über Daniel nach. Vielleicht war das ja wirklich nur eine Freundschaft. Sonst würde er mir das doch verschweigen oder? Aber die ganzen Ferien lang hat er mich vergessen, hat mich nur ein paar Mal angerufen und hat sich mit diesem Mädchen amüsiert.
13:00
5. August, Sonntag
Er hat mich angerufen. Ich habe mich entschuldigt, weil ich gestern aufgelegt habe ohne mich von ihm zu verabschieden und ihm nicht geglaubt habe. Er sagte: ,,Ich liebe nur DICH. Würde mit keiner anderen ausgehen als mit dir. Wollen wir uns heute treffen? So könnte ich alles besser machen. Vielleicht in deiner Lieblings-Eisdiele? Habe dich vermisst Schatz!‘‘ Ich antwortete natürlich sehr erfreut:,, Ja, dann um 15:00 Uhr in der Eisdiele! Bis später.‘‘ Oh, ich liebe ihn. Er gehört allein mir. Ich gehe jetzt mal baden. Danach mache ich mich für unser Treffen fertig.
15:00
Ich warte nun auf Daniel. Ah, da ist er ja. Er sieht umwerfend aus. Er ist so schön gebräunt und sexy. Bevor wir ein Wort austauschten, küssten wir uns, dabei umarmte er mich liebevoll. Ich hatte vermisst, wie seine zarten Lippen meine berührten, wie er seine Zunge in meinen Mund schob. Das sind die schönsten Momente meines Lebens. Er hörte auf mit küssen, es kam mir wie ewig vor. Wir setzten uns hin und begannen endlich zu sprechen. ,,Hey, mon amie. Wie geht es dir?‘‘ fragte er mich erst mal. Ich antwortete: ,,Gut, aber in den Ferien fühlte ich mich einsam ohne Dich. Ich hab immer süße Paare auf der Straße gesehen und musste an dich denken.‘‘ Er wiederholte die Umarmung und flüsterte mir dabei mit zarten Wörtern ins Ohr:,, Jetzt bin ich ja da, mon amie!‘‘ Ich war froh über seine Aussage. Gleich danach bestellten wir uns Eis. Daniel hatte für mich bestellt, er wusste welche Sorte ich liebte, nämlich Schlumpf-Eis. Nachdem er bezahlte, wollte ich ihm das Geld geben. Er nahm es mir aus meiner Hand, schob das Geld in meine Tasche und sagte dabei freundlich: ,,Das brauchst du nicht mon chéri.‘‘ Ich bedankte mich mit einem Kuss auf seiner Wange. Als wir das Eis gegessen hatten gab er mir ein kleines Paket. Er erklärte, es sei ein kleines Geschenk aus der Türkei. Es waren 2 Freundschaftsringe, auf dem unsere beiden Namen eingraviert waren. Ich trug Daniel und er Selena. Sehr süß von ihm. Ich bedankte mich wieder

6. August
1. Schultag
7:00
Ich stand auf, war aber total müde.. Ich sollte erst mal ins Badezimmer.
7:15
Bin zurück. Jetzt brauch ich mich noch umzuziehen sonst habe ich keine Zeit zum Schminken. Habe mein eng anliegendes, rotes Kleid angezogen und natürlich zum schwarzen Ledergürtel passend, meine schwarzen Lederpumps. Jetzt noch Make-Up. Mascara, schwarzer Lidschatten, Puder und nicht so auffälligen, roten Lippenstift. Haare glätten und fertig.
7:45
Ich muss schnell zu Katja. Wir gehen immer gemeinsam zur Schule. Sie ist die geilste und beste Freundin, die man haben kann. Sie sieht heute auch ganz süß aus. Ihre braunen Haare sind hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ihre grünen Augen hat sie mit Pinkem Lidschatten geschminkt. Sie trägt ihr Pink-gepunktetes, weißes Kleid und darunter ihre weißen Keilabsätze. Ihre Lippen fallen wegen dem pinken Lippenstift auf. Sie hat einen Freund, der Andreas heißt, aber wir kürzen seinen Namen zu Andre. Er gehört ebenfalls zu unserer Clique.
8:00
In der Schule angekommen
Die Schul-Tusse steht im Türrahmen des Klassenraumes. Wir haben jetzt Klassenstunde, d.h. wir reden über alles Mögliche.
8:50
Kleine Pause
Merde! Wir haben andere Lehrer:
Mathe: Herr Schmidt
Deutsch: Miss nett (eigentlich heißt sie Frau Kuczera, aber in unserer Klasse wird sie Miss nett genannt, weil sie ‘‘besonders nett‘‘ ist)
Musik: Herr Runzelt
Erdkunde: Herr Rueda
Physik: Herr Schulz
Bio: Frau Bach
Chemie: Frau Weide
Sport: Frau Heyelmann
Ethik: Frau Rockenstein
Geschichte: Frau Gerhard
Kunst: Herr Tal
Wahlpflichtfach Musik: Herr Langbehn
Und unsere Klassenlehrerin ist wieder Frau Waller.

8:55
Physik
Boah, ich glaube, langweiliger geht’s nicht. Damn!
14:20
Endlich hinter mir! Ich liebe die Schulklingel. Schule ist doch einfach unnötig! Wie gut, dass wir mit der Clique heute abgesprochen haben, dass wir zum Bowling gehen. Hoffentlich kommt die ganze Clique, denn Andre hat manchmal die Erlaubnis nicht, raus zu gehen.
17:00
Die ganze Clique ist rechtzeitig erschienen. C’est super. Wir werden viel Spaß haben. Wow! Ich bin erstaunt darüber, dass Andre sich endlich mal cool angezogen hat. Er trägt ein schwarzes Hemd, dunkle Jeans, schwarze Schuhe und an seinem Hemd hängt seine schwarze verspiegelte Sonnenbrille. Seine schwarzen, wenig gelockten, nach hinten gegeelten Haare und hellbraunen Augen machen ihn viel süßer.
19:00
Es hat, wie gehofft, sehr viel Spaß gemacht. Nach dem Bowlen haben wir auch Latte Macchiato getrunken und über die Ferien geplaudert.
21:00
Tante Susi ist mal wieder bei uns zu Besuch und natürlich musste sie hoch zu meinem Zimmer gestürmt kommen dabei nach mir rufend, um zu gucken was ich so treibe. -.-
21:30
Versuche zu schlafen, doch mein Bruder nervt. Er zockt um diese Uhrzeit noch mit seiner PlayStation. Da kein Fernseher in seinem Zimmer vorhanden ist, tut er’s in meinem.
7. August, Dienstag
7:03
Gerade erst aufgestanden. Oh merde! Ich habe meine Periode. Das dumme daran ist, ich habe keine Tampons mehr aber zum Glück noch 2 Binden, obwohl Binden für mich unangenehm sind.
7:50
Katty wartet schon bestimmt. Sie wohnt nur einen Block weiter als ich.
8:00
In der Schule
Wtf? Da ist Lucy, die Schul-Tusse mit dem gleichen Top, den Ich Katty letzte Woche geliehen habe. Besser gesagt mit MEINEM Top! Sie grinste mich frech an. ,, Katja, was soll das?? Du hast meinen Top weitergeliehen und zwar an meine Feindin Lucy? ‘‘ rief ich quer durch die Klasse. Jeder wusste aber auch schon, dass ich Lucy hasste und einige taten das auch. Katty wurde rot. Sie hatte sich entschuldigt, doch in diesem Augenblick war ich schon aus der Klasse. Ich verstand nicht, wie sie sich mit Lucy verstehen konnten. Ich meine, sie hat fast mit jedem Jungen in der Schule geschlafen – sogar mit Daniel aber das war, bevor Daniel und ich zusammen waren. Katja wusste aber auch ganz genau, dass ich Lucy zu tode hasse.

15:00
Nach der Schule
Habe den ganzen Tag nicht mit Katty gesprochen. Immer als Ich Lucy mit meinem Top sah, wurde ich wütender auf Katty.
16:30
Ich habe gerade erfahren, dass Dad und Tobi beschlossen haben, einen Hund zu kaufen. Ich hasse Hunde! (Außerdem habe ich Angst vor Hunde) ._ .
19:00
Normalerweise ruft Katty nach der Schule immer an wegen den Hausaufgaben und so, aber bis jetzt habe ich noch keinen Anruf von ihr erhalten.
8. August, Mittwoch
Nach der Schule kam Katty bei mir vorbei. Sie hat mir mein Top wiedergebracht und fügte noch hinzu, dass es ihr Leid täte. Weil ich meine beste Freundin nicht verlieren wollte, habe ich ihr verziehen. Wir haben Kaffee getrunken und haben beschlossen: Sie übernachtet morgen bei uns. Mein Dad war nicht so überzeugt davon, aber Mum fand die Idee toll. Mum und Dad werden bei Tante Susi übernachten und Tobi ist sowieso bei seinem Freund. Also haben wir das Haus für uns allein. Nach der Schule kommt sie Morgen sofort zu mir und wir schwimmen ein bisschen im Schwimmbecken, der in unserem Garten ist, da es 32° warm wird. Ich freue mich schon.
9. August. Donnerstag
7:00
Was soll ich heute anziehen? (ß Meist benutzte Frage bei Mädels) Hm, ich ziehe dann mein langes Sommerkleid mit türkis-orangen Blümchen an. Dazu mache ich dann türkisen Nagellack und orangen Lidschatten.
7:48
Ich bin gerade losgegangen. Ah, Katja ist mir entgegen gekommen. Sie guckt mich begeistert an. Ich fragte sie, wieso sie mich so begeistert anguckte. Als Antwort bekam ich ein Kompliment zu meinem Aussehen.

7:55
Ich bekam gerade eine SMS von Daniel, worin stand:
Mon chéri, ich habe ein wenig Bauchweh.
Ich komme heute nicht in die Schule.
Wärst du so lieb und würdest mir die wichtigen Sachen mitschreiben?
Danke schon mal im Voraus, Küsschen ;*
Ich schreibe ihm gerade zurück:
Ok, mein süßer. Mach ich. Gute Besserung noch.
Bis später! *kisses* ;)
Und nach der SMS betrat ich das Schulgelände.
14:35
Auf dem Rückweg nachhause mit Katty.
Katja hat schon ihren Schlafanzug, ihre Schwimmsachen und Süßigkeiten bei.
15:00
Ich habe eine Idee: Ich rufe gleich mal Daniel und Andre an. Sie können dann mit uns schwimmen. Bestimmt wird’s spaßig!
15:05
Daniel und Andre kommen zusammen. Daniel hat gesagt, sie wären in spätestens 20 Minuten hier. Aber psssst! Katja weiß noch nichts davon. Sie wird bestimmt überrascht sein. Hihihi…

15:22
Juhhuu! Sie sind da! Hahaha! Wie gedacht ist Katty wirklich sehr überrascht. Ich sagte:,, Während ich, Daniel die Blätter von der Schule überreiche und ihm dabei alles erkläre, geht ihr mal euch umziehen und macht mal die Cocktails schon bereit.‘‘ Alle nickten und legten los.
16:00
Wir waren nun fertig mit dem Schulkram. Daniel und Ich gingen los um uns umzuziehen. Ich habe mein trägerloses rotes Bikini angezogen. Als ich runterkam sah ich Daniel und bin fast in Ohnmacht gefallen. Er sah einfach total süß mit seinem Sixpack aus. Anscheinend sah er, dass ich auf sein Sixpack starrte, weil er erzählte: ,, Ich habe in der Türkei meine Bauchmuskeln weiter trainiert. Nur für dich, mon amie! ‘‘ . Ich fand das so toll von ihm. Wir beide gingen Hand in Hand zu den anderen an den Schwimmbecken. Andre cremte Katty mit Sonnencreme ein. ,,Leg‘ dich hin, mon amie. Ich creme dich auch ein. Wenn du willst, kann ich dich auch vorne eincremen? ‘‘ Ich antwortete:,, Okey, mon chéri. Wie du willst.‘‘ Andre rief gespielt gemein:,, Hey, ihr Nachmacher!‘‘ Wir begannen zu lachen und Daniel begann mich einzucremen. Zuerst cremte er meinen Rücken ein. Danach zog ich meinen Bikini-Oberteil aus und er massierte meinen Busen und mein Bauch. Ich wusste, er machte das nur um meinen Busen anzufassen, aber war mir egal. Es gefiel mir. Er hatte seine Spaß und ich meinen. :D
16:30
Wir sind lange geschwommen. Katty und Andre gingen rein und meinten die kommen später wieder. Anscheinend wollen sie rummachen. Daniel und Ich blieben noch eine Weile im Wasser. Inzwischen hatte ich meinen Bikini-Oberteil wieder angezogen. Daniel fing an, mich zu küssen. Er drückte mich an die Fliesenwand und begann einen Zungenkuss. Es gefiel mir. Nun begann er meine Oberschenkel zu streicheln. Er ging immer weiter höher und wollte meinen Bikini-Oberteil ausziehen – das tat er auch. Er begann damit, mich überall zu küssen, dann griff er zwischen meinen Beinen. Ich zuckte zusammen, aber danach fühlte es sich gut an. Er schob seine Hand in meinen Bikini-Unterteil und begann da unten zu reiben. Es gefiel mir so sehr. Im Wasser zog er mich aus und seine Schwimmhose zog er auch aus. Er hatte einen Steifen. Wir kamen aus dem Wasser, legten uns auf die Liege und begannen rumzumachen. Er leckte mich unten, danach ist er mit seinem immer noch steifen Penis in mir eingedrungen, davor hat er aber ein Kondom über sein Penis gezogen, den er aus seiner Hosentasche rausnahm. Ich war zwar nicht mehr Jungfrau, aber das war das erste Mal, dass es mir Spaß machte. Ich stöhnte laut und uns beiden gefiel es. Er küsste und leckte mein Busen. Dann stand er auf nahm mich in den Arm und setzte mich gleich wieder auf dem Boden ab. Er fragte mich davor, ob ich ihm einen blasen könnte. Ich kniete mich hin und begann es zu tun. Zum ersten Mal tat ich es. Es schmeckte einfach nach nichts, so als ob man zum Beispiel am Plastik des Lolly’s lutschen würde – es war bloß nicht so klein und schmal. Ein paar Minuten später spritze er in meinem Mund ab. Ich wollte es nicht runterschlucken, weil es sehr eklig war, also spuckte ich es aus. Als nächstes hatten wir Sex in der Schubkarre-Position. Also Analsex. Es tat zwar ein bisschen weh aber war auch halb so schlimm. Sex war so ein Hammer-Gefühl. Dann sagte er, ich solle mich wieder auf die Liege legen dann rieb er seinen Penis zwischen meinen Busen. Ich fühlte dabei nichts Besonderes, aber ich glaube es gefiel ihm. Wir machten immer weiter bis er beschlossen hatte, sich wieder anzuziehen, danach sind wir wieder geschwommen. Ich zog mich ebenfalls an. Zum Glück taten wir dies, denn Katja und Andre kamen auch schon grinsend an den Becken. Katty hatte 2 Schüsseln mit Chips und Andre hielt 4 Cocktails in der Hand. Katja rief: ,, Kommt raus, ihr beiden! Lasst uns ein bisschen knabbern und trinken. Ihr habt bestimmt schon Oma und Opa-Hände, Hahaha! ‘‘ Sie ist witzig. Alle lachten laut nach diesem Satz auf. Daniel und Ich kamen aus dem Wasser. Brr.. Ich bekam Gänsehaut von dem kurz, wehendem Wind. Aber die Sonne wärmte uns. Es war ein sehr schöner Tag für mich. Am Abend blieben nur noch Katty und Ich im Haus. Wir haben erst einmal neue Gesichtsmasken ausprobiert dabei habe ich ihr schließlich erzählt, dass Daniel und Ich heute Sex hatten und sie hat mir gestanden, dass sie auch Sex mit Andre hatte und zwar im Flur, Hahaha! Danach schauten wir uns mehrere Filme an: Step Up 4, Pitch Perfect, und noch einen anderen Film. Wir stopften uns mit Schokolade und Chips voll und tranken viel Cola. Zum Schluss um ca. 2-3 Uhr gingen wir schlafen.

10. August, Freitag
Schulfrei
9:30
Gestern wurde in der Schule angekündigt, dass heute Schulfrei wär, wegen irgendeiner Scheiß-Besprechung oder so.. Naja, wie dem auch sei. Wir beide standen auf, duschten nacheinander kurz und schließlich zogen wir uns an. Wir wollen heute einkaufen gehen in Alexa. Wir werden uns Klamotten im Partner-Look kaufen. Wir freuen uns schon riesig. Danach gehen wir ins Kino, vielleicht gehen wir auch gemeinsam mit den Jungs. Wir nahmen unsere Taschen und gingen los. Wie gut, dass unsere Eltern uns 60€ dazugegeben hatten für den heutigen Tag.
10:00
Katty und Ich gingen in ein kleines Restaurant, um zu frühstücken. Und siehe da! Lucy war wieder mit einem anderen Jungen zusammen. Katty und ich kicherten unauffällig. Die Tusse sah uns kurz, aber spöttisch an. Ich kann sie nicht leiden. Aber nur wegen ihr, wollten wir unseren Morgen nicht verderben. Wir bestellten uns französischen Frühstück.. Ich bestellte Baguette Parisenne und Katty bestellte Pain bleu. Wir warteten hungrig auf den Kellner, der uns das Essen überreichen würde.
10:07
Da ist der Kellner ja. Oh, das Frühstück sieht so lecker aus! Der Kellner fragte:,, Möchten Sie vielleicht noch etwas zu trinken bestellen, Fräulein?‘‘ Ich fragte Katty, was sie gern wolle. Sie sagte, sie möchte einen frisch gepressten Maracujasaft. Ich bestellte also einen frisch gepressten Maracujasaft und einen Eiskaffee. In kürze bekamen wir auch schon unsere Getränke und begannen mit unserem Frühstück. Auf meinem Teller befanden sich: Camembert, 1 gekochtes Ei, 1 Baguette mit Kräuterbutter, roten Zwiebeln, und Gewürze . Als Beilage noch Cornichons. Auf dem Teller von Katty befanden sich: 4 Roggenbrotscheiben, davon 2 bestrichen mir Roquefort und belegt mit Birnen in Scheiben. Als Beilage noch Wallnüsse. LECKER!
10:50
Nun sind wir fertig mit dem Essen und sind total satt. Wir machten uns sofort auf den Weg zum Center. Dauert sowieso nicht lange von hier bis dorthin. Erst mal müssen wir zur U-Bahn und nach 6 Stationen sind wir dann auch da.
11:25
Wir sind im Center und diskutieren darüber, in welches Geschäft wir zuerst gehen .Als erstes gehen wir zu Douglas und kaufen uns mal ein Parfum. Nach dem langen schnuppern kauften wir uns ein Parfüm von Dior. Als nächstes betraten wir C&A. Lange haben wir dort nach coolen Sachen gesucht und fanden schließlich einen BH mit einem String in schwarz-rot ( ). Das nächste Geschäft, das wir besuchten, war H&M. Dort kauften wir sofort schwarze Hotpants ( ). Gleich danach gingen wir zu New Yorker und kauften zu den passenden Hotpants, ein Shirt ( ). Da heutzutage die Basecaps sehr IN waren, haben wir auch coole Basecaps ( ) von Olymp & Hades gekauft. Danach gingen wir noch zu Deichmann und suchten dort Schuhe. Katty wollte unbedingt Schuhe mit Absätzen und Ich wollte Sneakers oder Chucks also fanden wir eine Kombination von beiden. Wir kauften sie auch ( ). Bei Claire’s fanden wir dann Armbänder, Ketten und Ohrringe( ), die wir gekauft haben. Wir waren mit dem Shoppen fertig. Wir hatten beide die gleichen Sachen gekauft. Vom Unterwäsche-Set bis hin zu Schuhen und Mützen. Abschließend gingen wir noch zu einem Bäcker, plauderten ein wenig über Jungs etc. (halt Mädchenkram) während wir Kaffee getrunken und Croissants gegessen hatten.

16:45
So spät war es schon. Ich rief Daniel an und Katty rief Andre an. Beide fanden die Idee, ins Kino zu gehen, cool. Um 17:20 würden wir uns vor dem Kino treffen. ,,Was sollen wir solange noch machen?‘‘ fragte ich. Als Antwort bekam Ich von Katja:,, Uns vielleicht auf den Weg zum Kino machen?‘‘. Die Antwort war nicht besonders nett gemeint, vielleicht hat sie ja auch ihre Tage. Naja, ist ja auch egal. Wir machten uns auf den Weg.
17:22
Wir waren im Kino angekommen und sehen auch schon die Jungs. Daniel gab mir zur Begrüßung einen Kuss auf meinem Mund. Andre tat es ebenfalls bei Katty. Wir suchten nach Filmen und nach ca. einer viertel Stunde beschlossen wir ,,SEELEN‘‘ zu gucken. Es war ein Action-, Drama- und Liebesfilm. Der Film würde in 28 Minuten beginnen. Also kauften wir jetzt schon mal unsere Tickets. Jeder bezahlte sein eigenes Ticket. Aber die Süßigkeiten und Getränke bezahlten die Jungs für uns. Süüüß!
18:15
Im Kinosaal
In ein paar Minuten beginnt der Film. Wir sitzen schon auf unseren Plätzen: Daniel, Ich, Katty und Andre. In dieser Reihenfolge saßen wir von Links Nach Rechts. Als der Film begann, zu laufen, schauten wir uns dann gespannt den Film an.
19:45
Der Film ist vorbei.
Es war ein toller Film. Zwischendurch küssten wir uns mit Daniel. War total romantisch. Alle waren begeistert von dem Film. Zum Schluss lief auch unser Lieblings-Song ,,Radioactive‘‘ von Imagine Dragons. Der gestrige und der heutige Tag waren wundervoll. Ich hatte meine Zeit mit meinen besten Freunden verbracht und meinem Schatz. Wir machten uns auf den Weg nachhause. Andre hat uns zum Abendessen zu sich eingeladen, um ein bisschen zu plaudern und so. Also sind wir losgegangen.
20:05
Wir sind bei Andre angekommen. Seine Familie war nicht zuhause, aber bevor sie losgegangen sind, hat seine Mum noch was gekocht. Wir setzten uns alle an den Esstisch und warteten hungrig auf das Essen. Es gab Fischstäbchen mit Kartoffelsalat und Soße. Wir genossen das Essen. Aber nach dem Essen musste ich los, da mein Vater angerufen hatte und fragte, wo ich sei. Ich antwortete:,, Dad, ich bin bei Andre zum Essen. Ich komme so in ca. einer Stunde.‘‘ Er sagte erleichtert: ,, Ich dachte, dir wär etwas zugestoßen. Sag mir das nächste Mal Bescheid, bevor du Abends irgendwo hin gehst. Oh ja, wir haben noch eine kleine Überraschung. Wir sehen uns dann! Tschüss!‘‘ Ich sagte ebenfalls:,, Tschüss!‘‘ und beide legten auf. Als nächstes verabschiedete Ich mich von den Jungs und Katty und Ich gingen los.

21:00
Ich kam zuhause an. Als ich hoch in mein Zimmer gehen wollte, kam ein Hund auf mich zu gerannt und leckte mein Gesicht ab. Ich hatte mich so erschrocken, dass ich von der Treppe runterfiel.
22:00
Ich machte meine Augen auf. Ich war in meinem Bett und alle waren um mich herum – sogar Katty. Was war denn passiert? Diese Frage stellte ich auch meinen Eltern. Sie antworteten:,, Als du von der Treppe runtergefallen bist, hast du dir den Kopf an den Tisch gestoßen und bist anscheinend in Ohnmacht gefallen. Wir haben dich in dein Bett gebracht und seit fast einer Stunde bist du Ohnmächtig.‘‘ Ich war sehr erstaunt. Das war das erste Mal, dass ich in Ohnmacht fiel. Ich hatte Kopfschmerzen. Als ich mich auf meinem Bett hinsetzen wollte, tat mir mein Handgelenk so weh, dass ich sehr laut aufschrie. Katty fragte mich, ob alles in Ordnung sei. Ich sagte, dass mein Handgelenk sehr wehtat. Da mein Vater Arzt im St. Joseph Krankenhaus war, konnte er überprüfen, ob alles stimmte.
11. August, Samstag
9:30
Meine Hand war bandagiert. Irgend so ein kleiner Band ist gerissen. Merde, jetzt muss ich 2-3 Wochen mit der Bandage rumlaufen. Also kann ich nicht mehr schwimmen gehen.. :/ Und das, nur wegen diesem Hund. Der Hund war ein Labrador. Diese Rasse von Hunden konnte ich sowieso nicht leiden. Ich weiß nicht wieso.
10:00
Wir frühstückten endlich. Fiel mir zwar etwas schwerer, aber Daniel, der inzwischen zur guten Besserung kam, half mir mit dem Beschmieren des Brotes o.ä.. Er war ein perfekter Mann für mich. Er trug mich nach dem Frühstück auf das Sofa und wir schauten Fern. Toll, der Plan für heute war für mich gestrichen. Wir wollten zum Kletterwald. Klettern mit dem gerissenen Band im Gelenk geht ja schlecht, also bin Ich mit Daniel Zuhause geblieben. Wir machten es uns gemütlich.

13.August, Montag
In der Schule, 1. Stunde
8:20
Wir bekamen unsere Erdkunde-Tests und ich hatte eine 5. Daniel hat eine 2+ bekommen. Er bot mir an, mir Nachhilfeunterricht zu geben. Ich fand die Idee sehr gut, schließlich war er gut in Erdkunde.
11:20
Physik
Ich war im Physikraum und wartete auf Herr Schulz. Daniel saß eine Reihe vor mir also plauderten wir ein wenig. Gleich danach kam Lucy und setzte sich neben mich. Ich guckte sie überrascht an, aber sie missachtete mich und starrte verträumt Daniel an. Dann fragte sie plötzlich:,, Hey, heute schon was vor? Wir könnten uns bei mir treffen und bisschen rum spielen, hm?‘‘. Ich hoffte so sehr, dass Daniel ,,Nein!‘‘ sagte, das tat er dann auch. Danach ignorierte er sie, das gefiel mir.
12:00
Hofpause
Ich sah Daniel an einer Ecke mit Lucy. Sie versuchte mit ihm zu reden und ihn zu küssen. Doch Daniel ließ es nicht zu, dann sah er mich und zwinkerte mir zu, ließ Lucy dort stehen und kam zu mir rüber. Er küsste mich intensiv aber liebevoll und dann spürte ich auch seine Zunge an meiner. Der (Zungen)Kuss war wundervoll. Justin kam zu uns und rief:,, Hey, aufhören mit Rumknutschen!‘‘. Wir lachten. Justin war ein Freund von Daniel, den ich eigentlich nicht so mochte. Er wollte Daniel kurz allein sprechen, also ging ich zu Katja. Sie wollte Lilly und Casandra gerade etwas Spannendes erzählen. Sie erzählte:,, In den Herbstferien fahren meine Familie und Ich nach New York und dort werden wir mit Katy Perry in dem gleichen Hotel sein. Der Cousin meiner Mutters Freundin arbeitet mit ihr. Wir werden bei einem Konzert von ihr sogar im VIP-Bereich sitzen. Cool oder?‘‘ ,,Oh, wie Hammer! Nimmst du mich mit?‘‘ fragte Cassandra, weil jeder weiß, dass sie ein riesen Fan von Katy Perry ist. Aber Katty meinte nur trocken:,, Nur unsere Familie ist eingeladen, Sorry!‘‘ Lilly und Cassandra guckten traurig. Ich war begeistert. Wie cool ist das denn!
15:07
Letzte Stunde
Frau Waller berichtete der Klasse: ,, Nach den Herbstferien machen wir eine 2 Wöchige Klassenfahrt, Leute! ‘‘. Die ganze Klasse jubelte. Alle riefen begeistert durch die Klasse. Frau Waller fügte noch froh hinzu: ,, Wir werden die Klassenfahrt in Paris machen. Frau Bach (unsere Bio-Lehrerin) und Frau Weide (unsere Chemie-Lehrerin) werden uns begleiten. So, die restlichen Informationen bekommt ihr noch früh genug per Briefe ausgeteilt. ‘‘. Ich freute mich riesig.

16:30
Als ich Zuhause ankam, erzählte ich sehr aufgeregt von der Klassenfahrt, die wir bald machen würden. Mein Bruder war eifersüchtig. Dann sagte er schadenfroh:,, Gut, dass die Klassenfahrt 2 Wochen dauert, dann haben wir ja solange Ruhe‘‘. Meine Mutter entgegnete ihm:,, Hey! Sag nicht sowas! Ich werde sie vermissen und du bestimmt auch!‘‘. Ich sagte:,, Es dauert ja noch bis ich fahre. Erst nach ungefähr zwei Monaten‘‘. Ich konnte die Fahrt kaum abwarten. Als ich dann plötzlich den Hund sah, der inzwischen Robert genannt wird, rannte ich hoch in mein Zimmer und rief dabei:,, Sperrt den Hund irgendwo ein, wenn ich unten bin!‘‘ Meine Mum rief zurück:,, Schatz, jetzt benimm‘ dich nicht wie ein kleines Kind. Er tut dir schon nichts an. Glaub mir, du musst nur freundlich zu ihm sein.‘‘ Mann Eyy! Ich habe solche Angst, dass ich mich nicht einmal traue an dem Hund vorbei zu gehen. Naja ich muss mir dann noch was überlegen…
20:30
Nach dem Abendessen
Ich sitze auf meinem Bett und träume von Daniel, wie er mir einen Heiratsantrag macht, wir heiraten, Kinder bekommen und glücklich, wie in den Märchen leben. Das wünsche ich mir. Ich glaube aber, der Wunsch geht nicht immer wahr. Bei uns soll es eine Ausnahme werden. Ich bin erst 17 und denke schon über Kinder nach. Ich bin eigentlich noch nicht bereit für Kinder. Naja ich denke mal darüber nach, was ich morgen in der Schule anziehe. Hmm… Mal sehen. Also ich ziehe dann meinen Mini-Jeansrock an und drüber ein Bauchfreies gelbes Top. Oder nein doch nicht. Ich werde dann mal morgen gucken. Morgen werde ich aber meine Haare mit dem Lockenstab stylen. So, ich gehe jetzt mal ein warmes Bad nehmen. Ich fülle die Wanne mit Wasser und als nächstes mit Badeschaum, ziehe mich aus und lege mich ins Bad. Oh, tut das aber gut..
21:30
Ich bin schon aus dem Bad und bin in Unterwäschen. Ich ziehe meinen Mickey-Mouse Schlafanzug an.

21:40
Ich schmierte mir gleich eine Schönheitsmaske auf meinem Gesicht und legte mir jeweils eine Gurke auf meine Augen. Die Maske fühlte sich schön kühl an und nach einer Weile hat auch schon das ziehen an meinem Gesicht angefangen. Nach 8min. ging ich ins Badezimmer und wusch die Maske aus meinem Gesicht. Meine Haut fühlte sich weich, wie Baby-Haut an.
23:00
Ich bin immer noch wach und will gar nicht schlafen. Morgen werden wir in der Schule für ein Theater proben, das wir in anderthalb Monaten der ganzen Schule vorspielen. Ich spiele Jaqueline. Daniel spielt den Spanier, Carlos. Und Elizabeth spielt Elizabeth. J Es handelt sich um ein Paar (Elizabeth und Carlos), die sich immer streiten, nie miteinander auskommen können. Jaqueline ist traurig, liebt Carlos und hat keinen Freund. Zum Schluss trennt das Paar sich, Jaqueline und Carlos kommen zusammen und am Ende küssen sie sich. Romantisch.. Natürlich dauert das Theaterstück länger.
1:00
Ich glaube, ich sollte jetzt mal aufhören, um diese Uhrzeit noch Schokolade zu essen. Wenn ich jetzt weiter mache, werde ich ‚‘‘fett‘‘ , Daniel mag mich nicht mehr, findet mich hässlich und wir trennen uns L Das soll nicht passieren. Ich legte schnell die Schokoladenpackung nach diesem Gedanken zur Seite. Ich wünsche mir jetzt gerne, dass Daniel neben mir ist, sich an mir kuschelt und wir zusammen einschlafen.
14.August, Dienstag
7:00
Aufgestanden
ICH HASSE DIE SCHULE! Ich kann mir vorstellen, dass 1000 andere Schüler das auch sagen. Aber ich will die Schule auch nicht schwänzen, sonst würde mich mein Vater killen. Also machte ich mich bereit für die Schule. Heute hatte ich ein goldenes Top mit schwarzen Steinen und ein schwarzes Minirock an. Da drunter wollte ich meine schwarzen High Heels tragen aber hatte mich dann doch für die Keilabsätze entschieden. Meine Haare fertigte ich dann noch mit dem Lockenstab an und war nun bereit loszugehen.

15:00
Nach der Schule
Heute gehen meine Familie und ich zum SeaLife. Ich war da zwar schon einmal mit der Familie von Daniel, aber was soll’s? Weil ich zuhause sowieso Langeweile habe, gehe ich mit.
16:30
Nach der längsten Schlange, in dem wir uns angestellt hatten, kamen wir endlich rein. Davor wurde noch ein Familien-Foto vor einer Leinwand geschossen.
18:00
Wir waren fertig mit der Wanderung und Anstarren-der-Fische. Wir gingen zum Schluss noch zum SeaLife-Shop. Dort konnten wir ein Produkt kaufen mit dem Bild, das am Anfang geschossen wurde. Meine Mutter kaufte sich einen Schlüsselanhänger und Dad kaufte sich eine Handy-Hülle. Ich bekam nichts – wie immer. Gleich nach dem wir uns ein bisschen umgeschaut hatten, machten wir uns auf den Weg. Ich war müde, aber wusste nicht warum.
18:45
Als wir Zuhause ankamen und überlegten, was wir heute zu Abend essen, entschieden wir uns für Lasagne und meine Mutter bat mich dann einkaufen zu gehen. Erst mal versuchte ich, Mum zu überreden, dass Tobi gehen soll, aber sie verneinte. Obwohl ich also noch so müde war, ging ich zu EDEKA. Ich hatte zwar dort die Lasagne-Soße gekauft, aber mir fehlte trotzdem noch das Fleisch. Ich ging also zu Raveit und kaufte dort Fleisch ein. Insgesamt hatte ich dann noch 6€ von 30€ übrig. Ich sagte das meiner Mutter natürlich nicht, behielt das Geld und hoffte nur, dass sie nicht auf den Gedanken kam, nach dem übrig gebliebenem Geld zu fragen. Wie gehofft – sie tat es nicht. :D Also hatte ich 6€ geschenkt bekommen, haha!
20:00
Ich suchte in der Küche nach Twix, aber fand nichts. Mum hatte davor noch das Essen im Ofen vergessen also konnten wir keine leckere Lasagne essen – sie war verbrannt. Um diese Uhrzeit noch, ging ich nochmal zu EDEKA um Twix zu kaufen. Bevor ich die Tür hinter mir schloss, rief mir meine Mutter nach:,, Wenn du noch genug Geld hast, bring mir eine 12er-Schachtel Eier.‘‘. Ich hasse so etwas! Nachdem ich also los ging und bei EDEKA ankam, sah ich, dass das Geschäft schon geschlossen hatte. Hinter der Glastür machte ein Mitarbeiter komische Bewegungen, die ich nicht richtig verstand. Danach drehte ich mich um und ging wieder nachhause. Ich schloss die Tür auf und da kam mir meine Mutter entgegen und sagte dabei:,, Du bist aber schnell gewesen. Hast du die Eier gekauft? ‘‘. Nachdem sie gesehen hatte, das ich nichts in der Hand hielt sagte sie leicht sauer: ,, Hast also die Eier vergessen? Wie soll ich dann morgen deine Lieblings-Eierkuchen machen? ‘‘. Ich antwortete darauf:,, Nein Mum, Ich habe die Eier nicht vergessen. Das Geschäft hatte schon geschlossen. Und ja, ich gehe dann am Morgen sofort einkaufen bevor du mit dem Frühstück anfängst. ‘‘ Sie lachte nur: ,, Ich sollte dich wahrscheinlich daran erinnern, dass morgen alle Läden zu haben. ‘‘. ,, Oh ja, stimmt! Habe ich vergessen! ‘‘ sagte ich und ging hoch in mein Zimmer. Morgen gibt es wohl keinen Eierkuchen. Naja was soll’s, dann esse ich eben übermorgen Eierkuchen.

20:30
Ich hatte Katty angerufen aber sie ging nicht ran. Nach einer Weile bekam ich einen Anruf von ihr. Mit verheulter Stimme sprach sie ins Telefon: ,, Sissi, darf ich eine Weile bei euch übernachten? ‘‘. Ich antwortete: ,, Selbstverständlich, süße! Ich merke, dass etwas nicht stimmt. Gute Freunde sind für schlechte Zeiten da. ‘‘. Gleich nachdem wir aufgelegt hatten, ging ich zu meinen Eltern und erklärte ihnen die Situation. Meine Mutter fand es super und freute sich, dass ich so hilfsbereit war.
20:43
Katty klingelte an der Tür. Ich öffnete sie und meine Freundin fiel mit verheulten Augen in meine Arme. Ich strich ihr erst mal über ihre Haare und als nächstes gingen wir in mein Zimmer. Meinen Bruder verscheuchte ich von dort und wir setzten uns auf mein Bett. ,,Jetzt hör mal auf und erzähl mir was los ist, meine süße‘‘ sagte ich besorgt. Ihre Stimme hatte sich vom Weinen verändert. ,,Meine Eltern..‘‘ fing sie an und sofort wusste ich was los war. ,,Sie schreien sich an, schlagen um sich herum und..‘‘ eine kurze Pause machte sie und setzte danach dort wieder an ,,und mein Bruder und Ich haben auch gehört, dass sie sich trennen werden..‘‘ und die Tränen kullerten wieder ihre Wangen runter. Ich umarmte sie fest. ,, Jetzt hör mal, so schlimm ist es bestimmt nicht. Letztens haben sich deine Eltern doch auch gestritten und nach ein paar Tagen hatten sie sich doch wieder versöhnt‘‘. ,, Ja, aber diesmal war es viel heftiger.. ‘‘ antwortete sie mir und ich konnte sie verstehen. Sie liebt ihre Eltern über alles und, wenn sie sich trennen würden, dann würde sie zerstört sein. Katty und Ich gingen nochmal runter um etwas essen und zu trinken. Wir machten uns einen warmen Kakao und dazu aßen wir Oreo’s. Das half ein bisschen, ihre Laune zu verbessern. Sie bedankte sich, dass wir sie bei uns aufgenommen hatten. Und am Abend schliefen wir beide in meinem Bett ein.
15. August, Mittwoch
9:00
Als ich aufwachte, bemerkte ich, dass Katty nicht mehr im Bett war. Ich hörte ein paar Geräusche aus der Küche. Ich machte mich fertig und ging in die Küche, ich sah den perfekt gedeckten Tisch und roch auch schon den Toast. Wir hatten gestern mit meiner Mutter abgesprochen, dass wir heute nicht in die Schule gehen. Schließlich ging es meiner besten Freundin sehr schlecht. Ich setzte mich an den Tisch und wurde von Katty ausgelacht:,, Nachts schläfst du so tief, dass du nicht mal bemerkst, dass du mit deinem Arm in mein Gesicht schlägst. Du schläfst als wärst du im Winterschlaf! Haha!‘‘ Endlich lachte sie, auch wenn es nicht so war, wie vorher. ,, Was macht dich so glücklich? ‘‘ fragte ich neugierig. ,,Du! ‘‘ sagte sie. ,, Wie meinst du das? ‘‘ fragte ich völlig überrascht. Hatte ich ihr unbewusst etwas Tolles geschenkt oder wie? ,, Na, dass du bei mir bist und mich unterstützt bei meinen schlechten Zeiten. Du akzeptierst mich mit all meinen Fehlern. Du bist die wundervollste Freundin, die es gibt. Ich heule dich voll und du bist nicht mal genervt. Das macht mich so glücklich. ‘‘ Ich war total überrascht und auf meinen Lippen entstand ein lächeln. Ich umarmte sie leicht. ,,Jetzt lass uns nun das Essen genießen und ich rufe danach meine Mutter mal an‘‘. ,,Okey, gut! Ich hoffe sie haben sich vertragen.. ‘‘. ,, Eine frage: Aus welchem Grund haben sie sich denn gestritten? ‘‘ . Katty antwortete traurig: ,, Ich weiß nicht genau, aber ich glaub wegen Geld und Arbeit oder so.. ‘‘. ,, Hmm..‘ ‘ konnte ich nur herausbringen. Ich konnte mitfühlen. Wir genossen das leckere Frühstück. Ich gab ihr dann mein Handy, damit sie zuhause anrufen konnte. ,,Mum? ‘‘ sprach sie ins Telefon, als ihre Mutter abnahm. ,,Ja mein kleines Schätzchen. Wie geht es dir? Wo bist du? Du bist gestern aus dem Haus gestürmt. Ich hab das nicht ganz so mitgekriegt. Dein Bruder Leonard hat’s mir gesagt‘‘ sagte ihre Mutter besorgt. Ich konnte alles mithören, weil Katty die Lautsprecher-Funktion eingeschaltet hatte. ,, Mum es geht mir gut. Ich bleibe vorrübergehend bei Selena und komme bald auch wieder nachhause, wenn alles wieder normal ist.‘‘ sagte Katty. ,,Schon okey Schatz. Sag mal hat dir Leonard eigentlich gesagt wo er ist? ‘‘ fragte Katty‘s Mum. ,,Ich weiß es nicht, hat er noch nicht angerufen? ‘‘ erwiderte Katty. ,, Nein, ich habe ihn versucht zu erreichen aber sein Handy ist aus. Seine Freunde habe ich auch angerufen, aber sie meinten, dass er nicht vorbeigekommen ist. ‘‘ ihre Mutter klang nun noch besorgter. Vor dem auflegen fragte Katty noch schließlich: ,, Mum was ist jetzt mit eurer Beziehung? Also werdet ihr euch trennen? ‘‘. Ihre Mutter beantwortete die Frage damit:,, Ich gebe dir so früh wie möglich Bescheid, aber Momentan sieht es so aus,..‘‘ die Stimme von ihrer Mum veränderte sich negativ und sie legte auf. Ich schaute in die Augen von Katty, die sich mit Tränen füllten. Ich kann meine Freundin nicht so sehen. Jahrelang hat sie gelacht und immer, wenn es ihr schlecht ging, war sie bei mir. Ich musste mit ihr etwas unternehmen. Meine Eltern waren nicht zuhause, also nahm ich mein gespartes Geld und beschloss mit ihr zum Shopping Center zu gehen. Immer, wenn wir dort waren, war sie glücklich. Also gab ich Katty Bescheid, damit sie sich fertig machte.

11:00
Nach dem Duschen, Schminken, Haare machen und langem Gerede traten wir aus dem Haus.
Katja’s Sicht
Ich bekam in dem Moment einen Anruf von meiner Mutter. Will sie mir jetzt sagen, dass mein Vater und sie sich trennen und ich zwei Adressen haben muss? Bitte nicht! Ich nahm ab und meine Mutter sprach voller Panik: ,,Katja, du musst sofort ins Krankenhaus kommen. Sie haben deinen Bruder auf der Straße gefunden. Er ist jetzt im Koma. Sie sagen, er hat unverträglich viel Alkohol getrunken. Die Ärzte sagen, dass er vielleicht keine Überlebenschance hat. ‘‘ Ich brach in Tränen aus, nachdem ich sofort aufgelegt hatte. Ich konnte nur noch ganz verschwommen sehen. Und dann wurde mir schwarz vor Augen. Ich konnte nichts mehr wahrnehmen.
18:30
Im Krankenhaus
Wo bin ich? Wie bin ich her gekommen? Offensichtlich stellte ich mir diese Fragen nicht nur in Gedanken sondern auch laut, denn Sissi antwortete mir :,, Nachdem du aufgelegt hast vor unserem Haus, bist du in Tränen ausgebrochen und eine Minute später lagst du bewusstlos in meinen Armen und bis jetzt warst du ohnmächtig‘‘. Dann versuchte ich sofort aufzustehen und rief dabei: ,, Wo ist mein Bruder? Ich muss ihn sehen! Er ist noch zu jung um zu Sterben. Ich kann meinen 14-Jährigen Bruder nicht verlieren! ‘‘ und in diesem Augenblick trat der Arzt ins Zimmer ein und kam mit schnellen und großen Schritten auf mich zu. ,,Nein, Nein, Nein, Fräulein! Sie müssen sich erst mal beruhigen! Legen sie sich bitte hin. Ihre Eltern haben wir Informiert, sie müssten bald hier sein.‘‘. Als nächstes gab er der Krankenschwester, die gleich nach ihm das Zimmer betrat ein Zeichen und die Schwester donnerte mir dann eine Spritze in meinen Arm. Als ich über mein Leben fluchte, wurde mir langsam schwarz vor Augen und dabei begriff ich, dass die Spritze eine Beruhigungsspritze war. Als ich nachher aufwachte, streichelte mir meine Mum mein Kopf, mein Dad war auf der anderen Seite vom Bett und beide lächelten Ich fragte sofort, wie es Leonard geht. Beide antworteten zufrieden: ,, Es geht ihm gut. Er ist nicht mehr im Koma. Und er wird sein Leben ganz normal weiterführen können. ‘‘. ,, Und was ist mit euch? ‘‘ fragte ich neugierig. ,, Dein Vater und Ich, Wir haben begriffen, dass es euch sehr schlecht gehen würde, wenn wir uns trennen würden. Es könnte zu unerträglichen Situationen führen, also haben wir uns wieder vertragen und versprechen euch, nie wieder auf diesen dummen Gedanken zu kommen! ‘‘. Ich lächelte überglücklich. ,, Und wann kann ich meinen Bruder wieder sehen? ‘‘ ,,Wir haben den Arzt darum gebeten, deinen Bruder in den Raum zu transportieren. Er wird wahrscheinlich bald hier sein. ‘‘ antwortete mein Vater auf meine Frage. Und als mein Vater seinen Satz beendet hatte ging die Zimmertür auf und Leonard wurde schlafend auf dem Bett neben mein Bett geschoben. Er schlief da so harmlos und ich konnte irgendwie nicht verstehen, wie er auf diese dumme Idee gekommen ist, sich mit Alkohol voll zu trinken. Selena, die inzwischen weg war, betrat wieder das Zimmer und fragte mich, wie es mir geht. ,, Gut und danke, dass du für mich da warst! ‘‘ antwortete ich und sie umarmte mich: ,, Nichts zu danken! Wann soll ich denn sonst für dich da sein? Freunde sind für schlechte aber auch gute Zeiten da. ‘‘. Ich durfte morgen schon das Krankenhaus verlassen aber mein Bruder, der ihm der Magen ausgespült worden war, musste noch 2-3 Tage hier bleiben. Ich bekam noch eine Schulbescheinigung, dass ich noch 2 Tage zuhause bleiben darf. Meine Eltern und Selena verabschiedeten sich von mir und verließen das Zimmer. Ich hatte ein bisschen Kopfschmerzen. Ich schloss meine Augen und schlief ein.

19:30
Ich wache auf und fühle mich so, als hätte ich 1000 Jahre geschlafen. Ich drehte meinen Kopf auf die andere Seite und bemerkte, dass mein Bruder langsam aufwachte. Ich guckte ihn traurig und besorgt an. Und sagte dabei: ,, Wieso? Wieso nur? ‘‘. Er brachte kein Wort raus. Starrte mich nur erschöpft an. Dann legte er leicht stöhnend seine Hand auf sein Bauch. Ich fragte ihn ob er Bauchschmerzen hätte. Er sagte leise: ,, Ich habe Hunger! ‘‘. Ich drückte auf den roten Button. Darauf folglich kam eine Krankenschwester in das Zimmer. Ich fragte, wann das Essen kommen würde. Die Schwester beantwortete meine Frage: ,, Um 18 Uhr kommt eigentlich das Abendessen, aber euch beiden durfte es nicht gebracht werden. Wir können aber gleich noch Essen mitbringen. Und dem Arzt sage ich auch mal Bescheid, dass du, junger Mann, wach bist. Bis gleich!‘‘ und Tür fiel ins Schloss. Leonard begann: ,, Ich, ich wusste nicht was ich machen sollte. Ich ging in eine Bar, setzte mich an einen Tisch und überlegte. Da setzte sich noch ein etwas älterer Mann zu mir und fragte, was mit mir los sei. Ich erzählte ihm von dem Streit unserer Eltern. Er sagte: ,, Etwas Alkohol tut gut. Dann vergisst du alles. Warte!‘‘ Also wartete ich. Dann kam er mit ein paar Bierflaschen wieder an den Tisch. Ich sagte, dass ich nicht so viel Alkohol vertragen konnte. Er meinte: ,, Egal! Nur für diesen Tag, komm schon!‘‘ Er gab mir 2 oder 3 Bierflaschen und Ich ging dann leicht besoffen nach draußen. Ich setzte mich auf eine Bank. Ich trank alles aus. Dann ging es mir noch schlechter als vorher. Mir war schwindelig. Ich versuchte weiterzulaufen und den Rest weiß ich nicht mehr. ‘‘. Ich konnte meinen Ohren nicht trauen. Was war das denn für ein Mann!!! Ich sagte ihm: ,, Versprich mir, dass du so etwas nie wieder bewusst machen wirst! ‘‘ Er versprach es mir.
16. August, Donnerstag
9:30
Andre weckte mich mit Küssen auf. Er sah mich an und umarmte mich. ,, Zum Glück geht es dir gut, mein Schatz!‘‘ Ich guckte ihn mit strahlenden Augen an und sagte: ,, Ich werde heute entlassen. Dann können wir etwas unternehmen. ‘‘. Er sagte: ,, Wenn du willst? Ich würde aber noch gerne wissen, was los war und wieso du dich hier befindest. ‘‘. Ich antwortete ihm: ,, Geh zu Selena und sie wird dir alles erklären und in der Zeit mache ich mich mal bereit. ‘‘. Er nickte und verließ schließlich das Zimmer. Ich zog mich an und küsste noch meinen Bruder. Dann verließ ich das Zimmer ebenfalls. Ich traf noch auf die Schwester und sie sagte: ,, An deiner Stelle würde ich noch kurz warten, dann könnt ihr hier noch frühstücken. Du kannst dann auch mit deinem Freund in der Cafeteria frühstücken. Kostenlos! ‘‘. Ich bedankte mich und Andre und ich machten uns auf den Weg zur Cafeteria im 2.Stock. Der Aufzug öffnete sich und wir liefen zur Cafeteria. Sie war wie eine Bäckerei, man konnte nehmen, was man möchte. Ich belegte eins der Brötchen mit Salami, Gurken und Salat. Den zweiten belegte ich mit Butter, Gurke und Käse. Ja, soviel Hunger hatte ich. Andre jedoch nahm sich eine kleine Schüssel, füllte sie mit Schoko-Cornflakes und übergoss sie noch mit Milch. Zum Trinken stellten wir auch noch Tee auf unser Tablett. Als wir uns hinsetzten, begannen wir endlich mit unserem Frühstück. In kürze waren wir auch schon fertig. Das Frühstück war kurz aber lecker. Dabei hatten wir beschlossen, ins Schwimmbad zu gehen und uns von dem ganzen Stress in letzter Zeit erholen.
11:30
Inzwischen hatten wir auch den Rest der Clique Bescheid gesagt. Leider kann Selli aber nicht mitschwimmen. Sie meinte aber, dass sie trotzdem mitkommt, weil sie wenigstens ihre Beine ins Wasser stecken kann. Um 12:00 Uhr werden wir uns vor dem Stadtbad Schöneberg treffen. Also musste ich mich Zuhause kurz umziehen, die nötigen Sachen einpacken und losgehen. Das würde ich aber schon schaffen. Auf dem Weg nachhause, trennten wir uns mit Andre in der U-Bahn. Er verabschiedete sich mit einem intensiven Kuss.

12:00
Jeder war pünktlich da außer Selli. Ich klingelte sie auf dem Handy an, damit sie mich zurück ruft, weil ich momentan kein Guthaben mehr habe. Als sie dann zurück gerufen hatte, erfuhr ich, dass sie nicht zu spät dran war, sondern ihr Vater es ihr nicht erlaubt hatte, hierher zu kommen. Naja, dann muss ich wohl Spaß ohne meiner BF haben, aber dafür mit zwei süßen Juuungs!
15:20
Drei Stunden waren wir schwimmen. Es hat total Spaß gemacht, außer beim Zusehen, wie ein 11-12-Jähriger Junge im tiefen Wasser versucht hat zu schwimmen und fast ertrunken ist. Seine Mutter hatte ihn offensichtlich dazu gezwungen, wegen der Schule. An manchen Schulen muss man Schwimmen können, wie z.B. auf meiner. Naja, ansonsten war es halt toll. Die beiden hatten ein Wettrennen gemacht wer am längsten aushält mit mir auf dem Rücken zu schwimmen. War cool. Ach, wäre Selena auch dabei.. Ich erzähle ihr dann lieber nicht wie toll es im Schwimmbad war, sonst wird sie noch traurig. Aber in anderthalb Wochen werden wir MIT IHR wieder Schwimmen gehen.
16:34
Ich bin nun Zuhause, sitze auf meinem Bett und suche einen Job, um mehr zu verdienen, als mein Taschengeld. Ich habe viele Angebote markiert. Morgen werde ich zu einem Cafe gehen, um dort für ein paar Stunden die Woche als Kellnerin zu arbeiten – Ich hoffe sie stellen mich ein!
17.August, Freitag
15:00
Ich habe in dem Cafe angerufen und sie meinten, ich könne zu einem Gespräch kommen. Sie erwarten mich also um 16:15 Uhr. Hm, was soll ich anziehen? Ich muss vor allem sauber sein.
16:15
Ich bin rechtzeitig angekommen und das Gespräch begann erst mal mit einer netten Begrüßung. Ich setzte mich hin und beantwortete nach und nach die Fragen, die der Mann stellte. Ich hatte zwar noch keine Erfahrungen vom Kellnern aber trotzdem würde mir der Job gelingen. Ich wurde eingestellt und hatte erst einmal ein Probetag morgen vor mir. So schwer kann Kellnern bestimmt nicht sein. Man trampelt von Tisch zu Tisch, schreibt auf, was die Fettsäcke essen und trinken wollen, gibt den Zettel da hinten irgendwo ab und zum Schluss guckt man zu, wie alle sich vollfressen. Ist ja ganz leicht. (Aufpassen!: Mit Fettsäcken sind nicht süße Jungs zwischen 17-19 Jahren und hübsche Mädels gemeint!)

17:00
Ich berichtete meiner Mutter von dem neuen Job. Sie fand es ganz O.K. Mein Bruder meinte nur: ,, Haha, jetzt werden mein Freunde und ich dich jedes Mal auslachen, wenn wir zum Cafe kommen! ‘‘. ,, Jetzt sei doch nicht albern! Wenn ich höre, dass du so etwas anstellst, dann hast du aber Arschkarte mein Lieber. Ich glaube du willst nicht, dass ich deine PlayStation-Spiele zerkratzt werden, oder? ‘‘ drohte ihm meine Mum. ,,Du bist fies! ‘‘ rief er, während er die Treppen zu seinem Zimmer hochlief. ,, Ihr Jungs seid doch alle gleich zu euren Schwestern! Und wenn du schon so etwas machst, Leonard, dann wird deine Bestellung wahrscheinlich nicht rechtzeitig oder überhaupt nicht ankommen. ‘‘ rief ich ihm noch zu bevor seine Zimmertür ins Schloss fiel.
Selena’s Sicht
18:00
Ich war froh, dass Katja eingestellt wurde. Andererseits hat sie aber dann nicht so viel Freizeit mehr. Nach der Schule wird sie um 16:30 – 18:00 Uhr kellnern. Glücklicherweise nur dienstags und freitags. Also können wir mittwochs ins Kino, weil es an dem Tag 2€ günstiger ist. Sie bekommt 5€ pro Stunde. Also nicht wenig. Ich könnte auch jobben. Aber ich verdiene sowieso 45€ pro Monat von meinen Eltern. Mehr brauche ich auch eigentlich nicht.
1.September, Samstag
12:00
Bin gerade im Krankenhaus und warte bis ich aufgerufen werde. Die Binde wird heute endlich entfernt. Morgen werde ich mit Katty schwimmen gehen. Einige Minuten später hörten wir meinen Namen in den Lausprechern. Die Raumnummer wurde auch erwähnt. Wir betraten den Raum. Der Arzt begrüßte erst einmal meine Eltern und mich. Er deutete mit seiner Hand auf die Liege und bat mich, dass ich mich darauf setze. Er begann mit seiner alten und rauen Stimme:,, Frau Doris, haben sie in der letzten Woche starke Schmerzen gehabt? Oder etwas ähnliches vielleicht?‘‘. Ich beantwortete seine Frage mit ,,Nein!‘‘ während er Handschuhe anzog. Als nächstes befreite er mein Handgelenk von der Binde und drückte an meinem Gelenk rum. Er fragte zwischendurch ob es wehtut. Danach machte er eine Röntgenaufnahme und bat mich, wieder in den Wartebereich zu gehen. Ca. eine halben Stunde später wurde ich wieder aufgerufen und betrat wieder das Zimmer. Der Arzt fing an: ,, Wie es aussieht, Fräulein, ist der Band verheilt. Ich gebe dir aber noch eine Sportbefreiung mit. Du solltest noch eine Woche kein Sport mitmachen.‘‘. Mir fiel sofort ein, dass ich morgen schwimmen gehen wollte. Ich fragte nach: ,, Ich wollte aber morgen zum Schwimmen gehen. Ist es denn auch verboten zu schwimmen?‘‘. Der Arzt antwortete etwas genervt: ,, Ich habe doch gesagt, du sollst eine Woche lang kein Sport machen.‘‘. Mein Vater widersprach ihm:,, Soweit ich weiß, dürfte sie eigentlich schwimmen gehen. Jedoch sollte sie ihre Hand nicht viel Bewegen, aber eine bis zwei Stunden Schwimmen würde nicht schaden.‘‘. Der ältere Arzt sah verärgert aus, machte eine hastige Bewegung mit der Hand und entgegnete meinem Vater:,, Ja, ja. Wie sie möchten. Ich habe es nur zu ihrem guten gesagt.‘‘. Somit war die Diskussion beendet und wir verließen das Zimmer. Eine Schwester überreichte uns am Eingang den Zettel für die Sportbefreiung und wir traten aus dem Krankenhaus. Am nächsten Tag ging ich schwimmen ohne auf meine Hand zu achten. Und es passierte nichts. Blöder Arzt.

17.September, Montag
13:10
Klassenstunde
Frau Waller redete erstmal 10 Minuten darüber, wie dreckig es in unserer Klasse sei. Danach sprach sie das Thema Klassenfahrt an. Gleich davor erhielten wir Briefe, worin stand:
Sehr geehrte Eltern und Schüler,
Wie ich schon am letzten Elternabend erwähnt habe, machen wir eine Klassenreise nach Frankreich, Paris. Frau Bach und Frau Weide werden uns begleiten. Die Reise wird am 17.10.13 beginnen und am 30.10.13 enden. Um 7.05 Uhr soll die Klasse schon am Flughafen Schöneberg sein. Der Treffpunkt ist vor der Wiener Bäckerei. Wir werden gemeinsam zum Flugzeug gehen und verabschieden die Eltern auch vor dem Losgehen. Die Ankunft erfolgt um 21.55 Uhr. Treffpunkt ist wieder die Bäckerei. Der Flug dauert 2,5h. Wenn wir ankommen, werden wir einen Kettenanruf starten. Nähere Infos dazu bekommen sie noch rechtzeitig genug. Die Packliste wird den Schülern diese Woche ausgeteilt.
Ein weiterer Punkt ist, dass nächste Woche Montag, den 23.10.13 ein Elternsprechtag stattfindet. Am Freitag davor bekommen Schüler ihre Zwischenzeugnisse. Ich hoffe ihr erscheint zahlreich zum Elternsprechtag.
Mit freundlichen Grüßen
Ferdinand Schäfer
Ich freue mich riesig auf die Fahrt. Nur die 12b fährt. Das heißt keine nervende Parallelklasse o.ä..
16:00
Mein Vater kam von der Arbeit nachhause. Er hielt 4 Broschüren-ähnliche Karten hoch. ,,Tickets für den Zug! Wir fahren in den Weihnachtsferien zum Skiurlaub! Wir werden die erste Woche mit einem Trainer lernen, Ski zu fahren. In Salzburg ist der Gasthof. Zillertal Arena, da werden wir hinfahren. Ist das nicht cool, Leute?‘‘ rief er quer durch das Haus. Auf allen Gesichtern entstand ein Lächeln der Freude – außer bei mir. ,, Was ist denn los, Mäuschen? Siehst nicht besonders erfreut aus, hm? Dein Vater tut doch alles, um euch glücklich zu machen…‘‘ sagte Mum, während sie mich in den Arm nahm. Ich befreite mich aus ihrem Griff und antwortete leicht gereizt: ,, Ja, ist mir schon klar! Mum, du wusstest ganz genau, dass ich dieses Jahr Weihnachten bei Katty verbringen wollte und nicht auf einem Berg mit riesen Stäbchen an den Füßen. Ich komme nicht mit, Dad! Du kannst meinen Ticket stornieren.‘‘ am Ende des Satzes wusste ich ganz genau, wie wütend Dad war, aber wie immer addierte ich dem ganzen noch ein Extra hinzu und stampfte die Treppen laut hoch. Mein Vater könnte jeden Moment in das Zimmer reinplatzen und es gäbe einen Wutausbruch. Das war nicht meine Absicht gewesen, aber meine Eltern müssen meine Meinungen auch mal akzeptieren. Ich bin ja schon 17! Ich öffnete die Tür einen Spalt und hörte mit, wie Mum versuchte, Dad zu beruhigen. ,,Schatz, komm setz‘ dich! Sie hat das nicht so gemeint..‘‘ Natürlich habe ich das so gemeint! ,, Sie ist eben jung und möchte gerne die Zeit mit ihren Freunden verbringen statt mit langweiligen Eltern.‘‘. Ja, Mum. Genau! Mein Vater beruhigt: ,, Trotzdem, kein Grund sich so aufzuregen. Sie könnte auch ganz ruhig mit mir darüber sprechen. Schade, ich dachte es würde ihr gefallen…‘‘. ,, Ich hab‘ da eine Idee, Liebling! Hör zu, … … …‘‘. Ja, danke! Mum flüsterte nun und ich konnte sie nichts verstehen. Was für eine Idee sie wohl haben könnte?

17:30
,, So, Schatzi, Ich glaub‘ du solltest dich zunächst bei deinem Vater entschuldigen. Ich habe gute Neuigkeiten für dich. Wolltest du nicht Weihnachten mit deinen Freunden verbringen? Ich habe Katjas Mutter angerufen und gefragt, ob sie mit zum Skiurlaub kommen könnte. Ihre Mutter fand die Idee einfach Super und hat zugesagt. Also fährt Katja mit uns. Wie findest du’s? ‘‘. Ich fiel ihr gleich in den Arm und bedankte mich mit einem Kuss auf der Wange. Aber was ist mit Dani? Ich fragte nach. Mum meinte ich könne ihn auch mitnehmen, wenn seine Eltern zusagen.
Am Telefon
Es klingelte einmal, zweimal, dreimal, .... Endlich nach dem sechsten Klingeln ging er ran. ,,Ja?‘‘ sprach er ins Telefon, klang aber komisch. ,, Alles okay, Schatz?‘‘ fragte ich ihn erstmal. ,, Ja, schon okay. Wir… egal. Warum hattest du angerufen? ‘‘. Ich erklärte ihm die Sache mit dem Skiurlaub. Seine Antwort war: ,, Äh.., Schatz, ich weiß nicht wie ich anfangen soll. Ich kann nicht. Wir bekommen Besuch von Italien. Mein Vater und ein Junge kommen zu Weihnachten….‘‘. ,, Ist doch schön, aber wer ist der Junge? Hat dein Vater etwa eine Andere geheiratet?‘‘ fragte ich neugierig. ,,Nein,‘‘ war seine Antwort ,,Ich weiß ich sollte es dir schon vorher sagen, aber niemand wusste es bisher außer meine Mutter und Ich. Mein Bruder. Ich erkläre dir alles später. Muss jetzt auflegen. Bis dann, mon amie.‘‘ Und schon hatte er aufgelegt, bevor ich etwas sagen konnte. Ich konnte es kaum fassen. ER HATTE EINEN BRUDER, den er mir verheimlicht hatte. Wie sieht er wohl aus? Genauso, wie Daniel oder eher anders.. Hm, kann‘s kaum erwarten, ihn kennenzulernen. Aber wieso war Daniel nicht so erfreut darüber? War da noch was, was ich nicht wusste? Etwas Schlimmes?
18:00
Ich musste meiner Mutter sagen, dass Dani nicht mitkommen konnte. Den Grund natürlich hatte ich nicht genannt.
17.10.13, Mittwoch
6:30
Klassenfahrt nach Paris
,,Dad, hast du meinen Koffer im Kofferraum verstaut? Meinen Rucksack hast du hoffentlich auch nicht vergessen‘‘. ,,Ja, ja Mausi, alles drin! Los, zieh dir was warmes unter die Jacke und dann müssen wir los!‘‘ Ich zog mir den neugekauften Pulli an und beeilte mich aus dem Haus. Meine Mutter war schon im Auto. Ich freute mich rieeeeesig auf die Fahrt! Ich war noch nie in Paris gewesen. Ich werde viele Fotos machen. Warte mal – Fotoapparat! ,,Mum, ich habe die Digitalkamera im Flur vergessen. Ich muss sie holen. Wartet einen Moment!‘‘ Und sofort rannte ich ins Haus, schloss die Tür auf, griff nach der Kamera und ging zurück zum Auto. Wir fuhren dann los. Während der Fahrt erzählte ich ganz aufgeregt, wie toll es sein würde mit Daniel und Katja. Es wird der Hammer!
7.00
Die ganze Klasse war schon rechtzeitig da. Naja abgesehen von Verla – Sie kommt sowieso nicht mit. Ich habe keine Ahnung warum. Wie dem auch sei. Wir verabschiedeten uns von unseren Eltern und meine Mutter hatte schon a little bit zu weinen angefangen. Nach langem Anstehen, Warten und Langweilen stiegen wir endlich in das Flugzeug ein. Es waren immer 3 Plätze pro Reihe auf jeweils einer Seite. Ich saß am Fenster und Daniel natürlich neben mir. Der Sitz neben ihm war frei. Ab und zu legte ich mich während der Fahrt auf Dani´s Schoß. Wir knutschten oft rum. Mit dem perfekten Jungen an meiner Seite lebte sich einfach alles besser. Ich konnte mir die Fahrt gut vorstellen.

9.50
Angekommen
Ich weckte Katja, die ihren Schönheitsschlaf noch nicht beendet hatte, auf. Wir stiegen aus dem Flugzeug raus. Es war hier in Paris wärmer als in Berlin – Oder kam mir das nur so vor? Ich fing an, auf und ab zu springen vor Freude. 14 Tage ohne Eltern – wie geil ist das denn?? Frau Waller zählte die Klasse durch und meinte dann schließlich: ,, Leute, ihr werdet jetzt hier zusammen bleiben. Niemand geht irgendwohin! Wir warten jetzt noch kurz auf den Bus, der uns zur Jugendherberge fahren wird. In ca. 15 Min. müsste er kommen. Frau Bach ruft jetzt Liam Austain‘s Eltern an und die Kette wird dann weitergeführt, bis Vincent Zerly’s Eltern auch Bescheid wissen, dass ihr da seid. Frau Weide und Ich teilen euch jetzt den Plan für die 2 Wochen aus.‘‘ Ich war die Erste, die ihn in die Hand gedrückt bekam. Die Liste sah so aus:
Tagesplanung
Tag 1: Ankunft - Zimmer – Mittag – Zimmer/Freizeit - Abendbrot - Besprechung – Gute Nacht!
Tag 2: Frühstück – Stadttour mit Bus – Erkunde die Stadt (2h mit Aufgaben) – Schwimmen – Abendbrot – Nachtwanderung – Gute Nacht!
Tag 3: Lunchpaket – Museum – 1h Freizeit – Mittagessen – Freizeit/Spiele – Abendbrot – Jogging – Gute Nacht!
Tag 4: Frühstück – Paintball – Essen – Paintball – Abendbrot – Gute Nacht!
Tag 5: Frühstück – Schifffahrt- Freizeit/Tischtennis – Abendbrot – Gruselnachtkabinett – Gute Nacht!
Tag 6: Frühstück – Einkaufszentrum – Inline-Skating – Abendbrot – Gute Nacht!
Tag 7: Frühstück – Überraschung – Mittagessen – Julklapp – Einkaufen – Abendbrot – Gute Nacht!
Tag 8: Frühstück – Zimmer – Mittagessen – Bowling – Abendbrot im Restaurant – Gute Nacht!
Tag 9: Frühstück – Überraschung Teil 2 – Kino – Abendbrot – Wer bleibt am längsten Wach?
Tag 10: Frühstück – Freizeit – Lagerfeuer – Überraschung Teil 3 - Flaschendrehen ( 3 Gruppen) – Gute Nacht!
Tag 11: Frühstück – Madame Tussauds – Spiele - Abendbrot – Gute Nacht!
Tag 12: Lunchpaket – Kletterwald – Restaurant – Rummel – Abendbrot – Gute Nacht!
Tag 13: Frühstück – Geschenke austeilen – Eifelturm – Im Eifelturm essen – (Last Night )Party - Gute Nacht!
Tag 14: Lunchpaket –Stadtrundfahrt mit Kutschen – Kofferpacken/Zimmer – Abflug
Aufklärung:
Bettruhe wird täglich angepasst: Zwischen 21:30 Uhr und 22:00 Uhr!
Jeden Tag seid ihr um 8.00 Uhr am Frühstückstisch.
Die Inlineskater werden vor Ort ausgeliehen.
Überraschung ist Überraschung!
Für das Julklapp sollt ihr höchstens 5€ ausgeben.
Mit Zimmer ist folgendes gemeint: Aufenthalt in den Zimmern, Zimmeraufräumen bzw. Koffer aus- oder einpacken.
Wir gucken eine Dokumentation über Paris im Kino.
Sonstige Fragen bitte Frau Bach stellen.
Viel Spaß!!!
Eure Frau Waller, Bach und Weide
Diese Fahrt wird wirklich die beste Fahrt meines Lebens sein. Eine nicht so leicht vergessliche Fahrt! *-*
10.02
Wir sahen den Doppeldecker schon kommen. Er bog um die Ecke ab und fuhr hierher. Jeder rief schon: ,, Ich sitze oben! Nein ich sitze oben! Ich auch! Wenn jeder oben sitzen will, haben wir keine Sitzplätze mehr oben.‘‘ Frau Weide brachte sie zum Stillsein. ,,Wir werden sehen, wer da oben sitzen wird. Jetzt hört aber auf, euch kindisch zu verhalten!‘‘ Die Lautesten durften sowieso nicht oben sitzen. Dani und Ich saßen oben. Ich sprach ihn auf das Thema ,,Bruder‘‘ an. ,,Jetzt kannst du mir die Sache mit Kevin und dem Knast besser erklären, Schatz. Ich will es wissen, wenn ich deine Freundin bin.‘‘ ,,Ja…., äh,.. also, Kevin und Ich sehen uns ähnlich. Ich bin 5 Jahre jünger als er. Er war damals 18 und Ich 13. Er lernte ein Mädchen kennen. Kristina. Sie war blond, Russin, hübsch etc. Halt ein nettes Mädchen. Dann haben sie sich nach 3 Monaten Beziehung gestritten. Sie hat Schluss gemacht, aber Kevin liebte sie einfach zu sehr und konnte nicht mitansehen, wie sie mit einem anderen Jungen zusammen war. Eines Nachts entführte er sie in eine Hütte. Sie war noch Jungfrau, weil sie sich nicht getraut hatte, Sex zu haben. Sie hatte Angst. Kevin vergewaltigte sie. Bedrohte sie aber mit dem Tot, wenn sie ihn angezeigt hätte. Sie missachtete seine Bedrohung und zeigte ihn bei der Polizei an. Kevin wurde festgenommen. Ich weiß nicht, wie lange er im Knast war, aber, wenn er herkommt heißt es, er ist schon draußen. Meine Mutter hatte sich schon davor von meinem Vater geschieden. Nun hoffe ich, Kevin hat was daraus gelernt und macht so etwas nicht noch mit 23 Jahren. Deswegen wollte ich nicht, dass irgendjemand weiß, dass ich einen Bruder habe. Ich will nicht, dass du mit dem Bastard irgendwas unternimmst o.ä.. Ich habe Angst um dich, mein wertvollstes Stück. Verstanden? Und jetzt schließen wir hiermit das Thema ab und er wird nie mehr erwähnt.‘‘ Ich sagte: ,, Verstanden! Ich vertrau dir und folge deinen Ratschlägen.‘‘ Er küsste mich nach dem Punkt des Satzes sehr plötzlich. Der Kuss war intensiv und leidenschaftlich. Seine Zunge glitt langsam in meinen Mund und umkreiste meine. Meinen ersten Zungenkuss hatte ich bei ihm und hoffe, dass ich den Letzten auch bei ihm habe. Er beendete den Kuss, um Luft zu holen. ,, Du küsst wunderbar, Liebling. Ich verliebe mich immer wieder neu in dich.‘‘ sagte er zu mir, wobei er mir tief in die Augen schaute und dabei bezaubernd lieb lächelte. Dann legte er seinen Arm um mich und ich lehnte mein Kopf auf seine Brust. Wundervolles Gefühl, in den Armen seines Freundes zu sein.

11:00
Wir standen vor der großen Jugendherberge. Sie war weiß. 3 Etagen war sie hoch. Als wir nacheinander die Herberge betraten und begeisterten, fing Frau Waller an, zu sprechen, nachdem Frau Bach uns zum Stillsein brachte. ,,So Leute, ihr da hinten, Josh und Enrico, hört ihr auch zu? Also, ihr habt jetzt nur eine Stunde Zeit, eure Koffer auszupacken und eure Betten zu beziehen. Wir treffen uns danach nämlich hier unten vor dem Esszimmer. Um 12.00 Uhr seid ihr hier unten und denkt dran: Es gibt hier auch noch eine oder zwei andere Klassen, ihr solltet sie nicht stören. Macht keinen Krach und geht sorgfältig mit den Gegenständen um! Dieser junge Mann wird euch jetzt eure Zimmer zeigen und dann dürft ihr auch schon loslegen. Viel Spaß und bis gleich!‘‘ Ein Mann namens Justus führte uns durch die Herberge. In der obersten, also 3. Etage, sind die Lehrerzimmer, im 2. Stock sind unsere Zimmer und im 1. Stock und Erdgeschoss sind die Aufenthaltsräume, die Küche und das Esszimmer. Wir, also Katja, Denise, Melanie und Ich, ‘‘wohnten‘‘ im Zimmer Nummer 20. Die Jungs gleich gegenüber unserem Raum in der Nummer 19. Ich schaffte es in einer Stunde mein Koffer auszupacken, mein Bett zu beziehen und mich zu schminken. Wir 4 liefen runter und sahen auch schon die Anderen. Daniel kam gleich zu mir rüber und gab mir einen kurzen Kuss auf die Stirn. Er stellte sich danach hinter mich und legte seine Arme um mich. Wir betraten das riesige Esszimmer. Jeder durfte selbst entscheiden, wo er sitzen wollte. Es gab nur 4er Tische also setzten Katty, Andre, Dani und Ich uns an einen Tisch. Wir mussten uns das Essen selber holen, also standen wir auf und stellten uns hinten in der Schlange an. Es gab Lasagne. Leckeeerr! Katja konnte leider nicht mitessen. Sie war Vegetarierin. Schade, aber für Vegetarier gab es Extraessen: Gemüseauflauf. Sah auch lecker aus. Nachdem wir nach der Schlange endlich dran waren, uns das Essen hungrig auf unsere Teller legten und uns hinsetzten, fingen wir an zu Essen. Andre war an seinem Handy. Er hatte eine Flat bekommen für Frankreich. Wie cool. Ich hab so etwas nicht bekommen. Andre und Mincette waren die Einzigen, die so ein Flat bekamen. Da Andre auch mein guter Kumpel war, durfte ich ab und zu mein Facebook durchchecken. Viele wünschten mir viel Spaß und dies würde ich auch haben.
17:00
Nach dieser langweiligen Besprechung, was wir dürfen, was nicht, worauf wir achten müssen und bla, bla aßen wir Abendbrot. Heute war es nicht so ein toller Tag gewesen, aber morgen wird es ein toller Tag werden – da bin ich mir sicher! Wir werden eine Stadttour machen und dann dürfen wir 2h lang die Stadt erkunden. Die Stammgruppen wurden heute festgelegt. Die Klasse wurde in 3 Gruppen aufgeteilt. Gruppe 1: Alexandra, Dani, Andre, Katty, Ich, Elizabeth, Lucy, Justin, Mike, Enrico mit Frau Waller. Gruppe 2: Denise, Melanie, Mincette, Heiko, Roman, Liam, Jenny, Sonja, Floen, Vincent mit Frau Bach und Gruppe 3: Cassandra, Michelle, Shereen, Jasmin, Janette, Angelo, Rodrick, Marshall, Josh, Lilly mit Frau Weide
10:00
Nach dem Cornflakes-Frühstück zogen wir uns an und warteten auf den Bus, der uns einmal ungefähr ganz durch Paris fahren wird. Nach der Fahrt bekamen wir je einen Zettel, einen Stadtplan und 2 Kameras pro Gruppe. Auf dem Zettel waren 6 Orte angegeben und wir mussten Fotos von diesem Ort innerhalb 2 Stunden machen als Beweis, dass wir da auch wirklich waren. Nachdem wir alle Fotos geschossen haben gingen wir zurück zum Treffpunkt. Der Treffpunkt war vor der Schwimmhalle Piscine Municiplace Pontoise. Jede Gruppe hatte verschiedene Orte auf dem Zettel. Gruppe 2 war wahrscheinlich als erste da, dann wir und zuletzt Gruppe 3. Als nächstes betraten wir die Schwimmhalle. Die Ticketverkäuferin sprach mit uns natürlich Französisch: ,, Est-ce que vous voulez achetez trente de cards pour nager? ‘‘ Frau Weide antwortete selbstverständlich auf die Frage auch auf Französisch: ,, Oui, s’il vous plait. Nous sommes un group de Berlin. ‘‘. Die Verkäuferin machte ein überraschtes Gesicht und gab uns schließlich die Tickets, damit wir reinkamen. Wir sind 2 Stunden geschwommen und machten uns danach erschöpft auf den Weg zur Herberge und nach dem Essen haben wir vor eine Nacht- oder besser gesagt Abendwanderung zu machen. Ich weiß nicht ob ich heute länger als 12 Uhr wach bleiben kann.

18:00
Endlich angekommen. Ich zog mich kurz um und machte mit Katty ein Wettrennen, wer als erstes unten ankommt. Ich war kurz davor hinzufallen, aber hab dann trotzdem geschafft mich festzuhalten. Dadurch wurde Katty 1. Platz. Beim Essen beschlossen unsere Clique, ,,Nimm’s, aber denk‘ dran!‘‘ zu spielen. Katja gegen mich und Dani gegen Andre. Das Spiel funktioniert so: Als erstes einigt man sich auf etwas Bestimmtes, das dann der Gewinner am Ende bekommt. Z.B. ein kleines Geschenk oder ein Essen in einem Restaurant, dass dann der Verlierer bezahlen muss. Wenn man möchte, kann man sich auch auf eine Geldsumme einigen, damit es nicht unfair ist. So, wenn man alles abgemacht hat beginnt das eigentliche Spiel. Man muss versuchen seinem Gegner etwas zu geben, der Gegner muss es aber unbewusst in die Hand nehmen. Es ist total egal was. Wenn der Gegner dabei nicht ,, Ich denk dran!‘‘ sagt, hat man gewonnen. Andersrum genauso. Also ist das Ziel des Spieles, sich die Abmachung zu merken. Wenn man den Satz nicht dabei sagt, hat man eindeutig verloren. Es gibt keine Zeitbegrenzung.
Von nun an versuchte Katja mir viele Sachen in die Hand zu drücken. Wir hatten abgemacht, dass der Verlierer dem Gewinner ein Geschenk im Wert von mindestens 2€ zu kaufen. Das wird sehr Spaß machen.
19:15
Die Tür der Herberge fiel hinter mir mit lautem Ton ins Schloss. Die Klasse sollte sich bequem anziehen. Wir liefen anderthalb Stunden lang den See entlang und irgendwo, wo es viele Bäume und Büsche gab. Die Lehrerin fand, dass das Wetter sehr gut für eine Wanderung ist. Aber mehr als die Hälfte der Klasse war nicht der gleichen Meinung, weil wir armeeingeschränkt vor Kälte liefen. Ich kuschelte mich an Daniel, dem ebenfalls kalt war.
20:10
Sind erst jetzt angekommen. Ich bemerkte wie warm es in der Herberge war und wollte gleich ins Bettchen. Ich gähnte bis meine Lippen fast gerissen wären. Ich lief langsam und müde die Treppen hoch und zog mich gleich im unserem Zimmer um und legte mich ins Bett. Wahrscheinlich waren Katty, Melanie und Denise genauso müde, da sie sich auch sofort ins Bett schlüpften.
7:15
Ich bin ganz energieaufgeladen aufgewacht und duschte kurz. Danach zog ich mich schnell an, schmierte mir eine Antipickel-Maske auf mein Gesicht und schminkte mich abschließend nach der Maske. Ich klopfte an der Tür der Jungenzimmer gegenüber unserem. Daniel öffnete ihn und bat mich, hereinzukommen. Ich wartete auf seinem Bett während ich zusah, wie sich die Jungs die Haare geelten, Zähne putzten oder ähnliches.
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